Warum es Infraschutz gibt.

Viele Anlagen und Werksgelände in Deutschland versorgen Menschen mit Strom und Wasser, stellen Waren her oder halten Netze am Laufen. Wer sie betreibt, trägt Verantwortung für weit mehr als das eigene Gelände. Trotzdem wissen viele Betreiber nicht genau, wo ihre Anlage verwundbar ist und was zuerst dran wäre.

Infraschutz gibt es, um diese Lücke zu schließen. Wir sehen uns Anlagen an, benennen Schwachstellen in klarer Sprache und bringen Betreiber mit Fachleuten zusammen, die etwas ändern können. Unser Ergebnis ist keine Studie, sondern eine Liste, mit der Ihre Leitung entscheiden kann.

Womit Betreiber heute rechnen müssen.

Drei Risiken, die wir bei jeder Analyse betrachten. Die Meldungen der letzten Monate zeigen, dass keines davon theoretisch ist.

Sabotage.

Aufgetrennte Zäune, beschädigte Leitungen, Drohnen über dem Gelände. Die Vorfälle der letzten Monate treffen Umspannwerke, Bahnstrecken und Werksgelände, oft nachts und ohne Vorwarnung.

Industriespionage.

Wer wissen will, wie eine Anlage arbeitet, muss nicht einbrechen. Besucher, Dienstleister und frei verfügbare Luftbilder liefern mehr, als vielen Betreibern bewusst ist.

Ausfall.

Ein Stromausfall, eine defekte Pumpe, ein Kühlsystem, das stehen bleibt: Was den Betrieb unterbricht, betrifft schnell mehr als den eigenen Standort.

Aktuelle Meldungen

Wofür wir stehen.

Unabhängig.

Wir empfehlen, was der Anlage hilft, nicht was den meisten Umsatz bringt.

Verständlich.

Sie bekommen eine Einschätzung, die Sie ohne Fachwörterbuch verstehen.

Verbindlich.

Feste Ansprechperson, feste Termine, fester Preis. Was wir zusagen, halten wir.

Sprechen wir über Ihren Standort.

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns und klären den nächsten Schritt in einem Gespräch.